von Gabriele Philipp

- Die Konzertfreunde standen ab 14 Uhr, eineinhalb Stunden vor der Kirche. Die Dreierreihenschlange reichte zum Schluss vom Einlass bis zur Hälfte des Marktes. Mit Zusatzstühlen und vollbesetzter Empore hörten uns ca. 550 Konzertfreunde zu.

- Das Konzert war sehr emotional. Daran hatte auch der der plötzliche Tod von Klaus Ness einen Anteil, weil er nicht nur ein Freund Sven Irrgangs war, sondern auch einer des Konzertchores. Es wurde aus vielen Kehlen für ihn und seine Frau Martina gesungen.

- Die Leute, die unabhängig voneinander mit uns sprachen, waren der Meinung, dass das Konzert das Beste der letzten Jahre gewesen sei.

- Diese Einschätzung machte auch Ulrich Neumann (ehemaliger Leiter der Kreismusikschule OSL). Andere Zuhörer sagten, es hätte alles gestimmt, die Programmauswahl, die Liedfolge, die Moderationen und über dem Ganzen wäre dadurch ein großer Bogen gewesen. Wir hätten eine Botschaft überbracht.

Das 2000 Jahre alte und heute wieder so aktuelle Thema machte ein besonderes Lied deutlich: "Sag mir, wo ist Bethlehem? Bethlehem ist jetzt und hier, Bethlehem ist überall, Bethlehem ist jederzeit!"
Teilen, was man hat. Dem Nächsten etwas abgeben, ihm etwas schenken - sei es Hilfe und Achtung, Freude und Gemeinsamkeit. So war dieses Anliegen auch in den Moderationen zu hören und sprach vielen aus dem Herzen.

- Bei unserer kleinen Weihnachtsfeier im Nachhinein schätzte auch Chorleiter Sven Irrgang das Konzert als ein ganz Besonderes ein (und er ist immer kritischer als alle anderen). Er war dankbar und selbst sehr gerührt.

- Wir haben uns sehr gefreut, dass die Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde so gut funktionierte. Es durften die Chortreppen für das bevorstehende Krippenspiel der Gemeinde genutzt werden. Der zuständige Küster sorgte für Kerzen, Zusatzstühle und war Ansprechpartner für alle kleinen Probleme.

Es ist dementsprechend mehrmals im Konzert über die Dankbarkeit gesprochen worden, Pfarrer Schwarz, der Kantorin und der Gemeinde gegenüber.

- Das besondere Dankeschön gilt wie so oft nach den Konzerten dem Chor- und künstlerischen Leiter Sven Irrgang, der mit den Sängerinnen und Sängern sowie den Solisten unermüdlich probte, mit Geduld und Beharrungsvermögen an den richtigen Tönen, am Ausdruck, der Sprache, dem Rhythmus und vielen Feinheiten feilte.

Auf Grund des großen Echos unseres Konzertes freue ich mich, dass wir 2016 wieder den Konzertreigen in der Peter-Paul-Kirche beschließen dürfen.
Die Sänger und ihr Chorleiter hoffen darauf, dass es auch in den kommenden Jahren möglich wird, am Samstag vor dem 4.Advent zu singen. Damit würde eine inzwischen kleine Tradition nach der Restaurierung der Kirche im Jahre 2012 ihre Fortsetzung finden.

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