Weihnachtskonzert des Konzertchores Senftenberg

Eine Möglichkeit, die besondere Atmosphäre der zum Fest geschmückten Senftenberger Peter-Paul-Kirche zu genießen, über die Botschaft der Heiligen Nacht nachzudenken und sich an bekannten und neuen Weihnachtsweisen zu erfreuen, bietet sich am 4. Adventsamstag (19. Dezember) um 15.30 Uhr an.
Nun schon zum vierten Mal hat der "Konzertchor Senftenberg" nach der umfangreichen Restaurierung des Gotteshauses im Jahre 2012 die Gelegenheit, mit seinem besonderen Repertoire das Weihnachtsfest einzuläuten. Die 44 Sängerinnen und Sänger wollen dem mit vier- bis sechsstimmigen Liedern gerecht werden. Leise, eindrückliche oder fröhliche Weisen, die sich sehr von den in Radio, Fernsehen und Kaufhäusern gespielten Stücken unterscheiden, werden beschwingt und kraftvoll in deutscher, englischer und lateinischer Sprache vorgetragen.

Weihnachtskonzert 2013 Foto Steffen RascheFoto: Steffen Rasche

Es ist von Maria zu hören, die übers Gebirge geht. Die kleine Stadt Bethlehem spielt eine Rolle in "My Heart, Your Bethlehem" und "Sage, wo ist Bethlehem". Aber auch hochaktuelle Themen finden sich in einer ungewöhnlichen Weise aus Irland wieder, in dem ein Kind sich zur Weihnachtszeit über die Ungerechtigkeiten auf der Welt ärgert. Der Refrain zwischen den Strophen ermuntert in der Weihnachtszeit etwas großzügiger zu sein (put a penny in the old man's hat!) und schließt mit dem Satz "Santa Claus is getting old!", der Weihnachtsmann ist alt geworden.

Seit 15 Jahren ist Sven Irrgang der künstlerische Leiter des Konzertchores. Damit wurde das Repertoire, auch der Weihnachtslieder, internationaler und gesanglich anspruchsvoller. Seiner kreativen und beharrlichen Arbeit ist es in großem Maße zu verdanken, dass der Konzertchor in der Region über die Jahre viele Zuhörer gewonnen hat, erkennbar an stetig steigenden Besucherzahlen bei den Konzerten. Der Chor ist in den Jahren mit seinem Chorleiter gewachsen und das nicht nur an Hand der Mitgliederzahl. Wöchentliche Proben und zwei Workshops-Wochenenden im Jahr bereiten auf die Konzerte vor, bei dem das vor Weihnachten immer auch ein emotionales Erlebnis für alle Beteiligten ist.

Wenn es fünf Tage vor Weihnachten am 19. Dezember gelingt, die Besucher in der Kirche in besonderer Weise zu berühren und sie mit einem Lächeln nach Hause gehen, haben sich die Wünsche vom Chorleiter und seinen Sängern erfüllt.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.

Gabriele Philipp

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Kleines Resümee des Herbst-Workshops vom 11.-13.9.2015


"Anstrengend, aber schön!" So klang es nach getaner Arbeit am Sonntag aus vielen Mündern. Mehr als 30 Sängerinnen und Sänger des Konzertchores trafen sich drei Tage in Bad Schandau zum Einstudieren des Weihnachtsprogrammes für die Dezember-Konzerte. Etwas merkwürdig ist es jedes Jahr trotzdem, bei hellem Sonnenschein von Kerzenschimmer und der "heiligen Nacht" zu singen. Aber eine gute Chorqualität hat eine intensive Vorbereitung nötig.

Wichtig ist dem künstlerischen Leiter Sven Irrgang und den Vorstandsmitgliedern bei den kleinen Reisen des Chores im Herbst, dass neben den Proben auch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wird, viele Gespräche stattfinden und oftmaliges herzliches Lachen garantiert ist.

In diesem Jahr stand unter anderen ein neuer Satz des wohl bekanntesten Weihnachtsliedes "Stille Nacht" auf der Einstudierungsliste, "Sage, wo ist Bethlehem" oder der irische Weihnachtssong "Christmas in the old man's hat", der viel Spaß bereitete und als Ohrwurm auch nachts nicht aus den Köpfen ging.

"Chorgesang ist Diktatur! Solange ich Chorleiter bin, gewinne ich immer, auch wenn es nur das Tempo des Liedes betrifft!" Mit solchen Einwürfen sorgte Sven Irrgang stets für schmunzelnde Gesichter. Wenn er mit den Worten "Das war jetzt sehr schön. Damit ist das Lobe für heute erledigt!" für Spaß sorgt, ist es genau das, was der Chor erwartet. Neben der harten Arbeit, einer angenehmen Atmosphäre und hoher Konzentration auf allen Seiten äußerte er aber auch den Wunsch, die erlebte Chordisziplin dann in den wöchentlichen Proben wieder genauso zu erleben. Dabei half ihm ein Novum. Die mit Lachen und kleiner Schadensfreude der Nichtbeteiligten verteilten gelben oder roten Karten an "Störenfriede" waren ein echter Gesprächsverhinderer während der Übungen.

Nun bleiben nur noch elf Proben bis zu den Weihnachtskonzerten, die im Konzertchorleben ein echter Höhepunkt sind. Fleiß, Beharrlichkeit, Geduld (vor allem des Chorleiters) und Einfühlen in die Texte sind Bedingung für erfolgreiche Konzerte, dem Publikum zur Freude auch in diesem Jahr. Was am 16.12. in der Dorfkirche Wormlage und 19. Dezember in der Senftenberger Peter-Paul-Kirche zu beweisen wäre!

Gabriele Philipp

Zur ersten Probe nach der Sommerpause gab es für die Vereinsmitglieder eine angenehme Aufgabe zu lösen. Barabara Petzold aus Senftenberg stellte offiziell den Antrag Mitglied im Konzertchor Senftenberg zu werden. Diesem Antrag stimmten die Vereinsmitglieder einstimmig zu.

Barbara Petzold wird die Reihen des Alt verstärken. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit.

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